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Schwester Rosa vom Marienherz (Jentkewicz) OPL

с. Роза Сердца Марии

Galina Fadeewna Jentkewicz wurde am 24. Mai 1896 im Witebsker Gouvernement in einer polnischen Familie geboren, absolvierte höhere Bildungskurse für die Frauen, wurde Nonne in der Schwesterngemeinde des 3. Ordens des Heiligen Dominiks, die Mutter Katharina Abrikosova leitete. Als Nonne bekam sie den Namen die Rose von Mariens Herz, wurde im Jahre 1923 verhaftet, zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt, später wurde sie drei Jahren in die Verbannung geschickt. Sie wurde befreit mit der Bedingung, in bestimmten 6 Großstädten nicht zu wohnen. Im Jahre 1935 wurde sie wieder nach dem Gerichtsprozess der katholischen Geistlicheit in Malojaroslawez verhaftet, aber freigesprochen. Im Jahre 1942 wurde sie nach Kasachstan geschickt, wo sie eine kranke Gemeindeschwester im Dorf Nowo-Schulba Semipalatinski Gebiet pflegte. Dort starb sie nach einer schweren Krankheit am 10. Januar 1944.

Schwester Rosa von Mariens Herz übernahm alles Leiden für Christus mit Bewußtheit, sie führe das vor der Verhaftung gegebene Gelübde aus, als sie ihr Leben dem Gott für die Russlandsrettung vorgeschlagen hatte. Mehrmals hatte sie sich geweigert, zu den Verwandten nach Polen zu fahren. Sie wollte sein Gelübde bis zu Ende vollbringen. Bis zum Ende bewahrte diese Schwester die Treue dem katholischen Glauben und ihrer Nonnenberufung.

Unter den Gläubigen und den Dominikanerinnen in Russland und Polen ist die Überzeugung von deren Heiligkeit verbreitet und vom Martyrium. Es gibt ihr gewidmete Publikationen.







Die Fotografie
 

© Postulator Causae Beat. seu Declarationis Martyrii S. D. Antonii Malecki et Soc.