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Bischof Antoni Malezki


еп. Антоний Малецкий

Antoni Iosifowicz Malezki wurde in Sankt-Petersburg am 17. April 1861 geboren, hat Petersburger Priesterseminar absolviert. Im Jahre 1884 wurde er Pfarrer. 1896 eröffnete er den Schlupfwinkel für die Knaben und das erste polnische Gymnasium. Er wurde im März 1923 verhaftet und zu 3 Jahren Gefängnis verurteilt. Im Januar 1926 kehrte er nach Leningrad zurück. Am 13. Mai 1926 wurde er Bischof und zum Apostolischen Administrator Leningrads ernannt. Im November 1930 wurde er abermals verhaftet und in die Verbannung nach Sibirien geschickt. Im Jahre 1934 entlies man ihn auf die Führbitte der internationalen Organitionen aus der Haft und transportierte ihn im Austausch nach Polen ab. Seine Gesundheit war durch die gelittenen Qualen vollkommen ruiniert. Er starb in Warschau am 17. Januar 1935, wurde in der Kathedrale des Heiligen Johannes in Warschau beerdigt und im Jahre 1961 auf den Friedhof Powonski in Warschau überstellt.

Der Bischof Malezki widmete in der Zeit seiner Aufenthaltes in Petersburg der Jugend- und Kinderbildung viel Aufmerksamkeit. Dafür nannte man ihn "Petersburger Don Bosco". Er wurde 1934 nach Warschau gebracht, obwohl er sich aufgrund seiner Pastorspflichten geweigert hatte.

Unter den Gläubigen ist die Andacht an den Bischof Antoni Malezki und an seine Heiligkeit verbreitet. Man betet für seine Beatifikation. Seine Bilder werden andächtig aufbewahrt. Es wurde ein Symposium zu seinem Andenken in der Pfarrei des Heiligen Stanislav durchgeführt. Es wurde die ihm gewidmete Gedenktafel geweiht. Man hat viele Publikationen über ihn veröffentlicht. Es gibt eine Gemeinschaft, die den Namen Malezki hat.







Die Fotografie


© Postulator Causae Beat. seu Declarationis Martyrii S. D. Antonii Malecki et Soc.